Symphonische Dichtung
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bezeichnet meist einsätzige Werke für Orchester, denen ein (literarisches) Programm (Programmmusik) zugrunde liegt.
Ausgehend von F. Liszts "Tasso" (1849), das als erstes Werk den Untertitel Symphonische Dichtung trägt, komponierten vor allem Liszt ("Les préludes", "Prometheus", "Mazeppa", "Hunnenschlacht" u.a.) und R. Strauss ("Tod und Verklärung", "Eine Alpensinfonie", "Sinfonia domestica", "Till Eulenspiegels lustige Streiche", "Don Quixote" u.a.) Symphonische Dichtungen.